Finanzplanung in jeder Lebensphase

Finanzstart, Familie & Altersvorsoge


Am Anfang zählt die erste Reserve, mit Kindern die Absicherung, kurz vor der Rente die Frage, wie lange das Geld reicht. Wer die richtige Frage zur falschen Zeit stellt, verliert Jahre. Die richtige Finanzplanung in jeder Lebensphase ist essenziell. Hier steht, was in deiner Phase wirklich dran ist.


Zwei Hände die mehrere Personen in ihrer Mitte vorsichtig halten - Lebensphasen

Warum es nicht den einen Finanzplan gibt

Ein guter Finanzplan mit 25 passt selten zu einem Leben mit 45, zwei Kindern und Kredit, und mit 65 gilt wieder etwas anderes. Die meisten Fehler entstehen, wenn Rat befolgt wird, der für eine andere Lage gedacht war: Aktien für Geld, das in zwei Jahren gebraucht wird, Vorsorge, die zu spät beginnt, ein Kredit, der zu früh kommt.
Sparen, Investieren, Immobilien, Steuern und Psychologie bleiben dein Leben lang Thema. Welches davon vorn steht, ändert sich mit der Phase. Deshalb sind die Beiträge hier nach Lebenslage sortiert: Finanzstart und Neustart, Familie, Altersvorsorge und Ruhestand.


Finanzstart und Neustart: Die ersten Schritte beim Geld

Wer anfängt, braucht Überblick, eine Reserve und einen einfachen Plan. Die ETF-Strategie, der MSCI World und die Orderzusätze sind die Grundlagen fürs Investieren. Wer neu beginnt oder Schulden hat, findet bei den Schulden den Einstieg, beim Nebenjob die Möglichkeit, dazuzuverdienen.


Familienfinanzen: Kinder, Absicherung und das eigene Zuhause

Mit Kindern wachsen Kosten und Verantwortung. Hier stehen Taschengeld, frühe Finanzbildung und die Frage, ob Eigenheim oder Miete besser passt. Dazu kommen Themen, die in Familien oft zu kurz kommen: der Gender Pay Gap und was er für die Rente bedeutet.


Altersvorsorge und Ruhestand: Vorsorgen, Übergang und Entnahme

Wer im Alter abgesichert sein will, braucht früh einen Plan. Hier vergleichst du Rentenpolice oder ETF, das neue Altersvorsorgedepot und die Riester-Rente. Für Beamte unterscheiden sich Rente und Pension. Und wenn der Ruhestand beginnt, geht es um die Frage, wie viel du entnehmen kannst, siehe die MAR Ratio. Bereits vorher solltest du dir Gedanken über die steuerlich Seite bei deiner Altersvorsorge, wie das Halbeinkünfteverfahren bei deiner Rentenversicherung, gemacht haben.


Was ich aus meinen eigenen Lebensphasen gelernt habe

Mein Umgang mit Geld hat sich über die Jahre verändert, vom ersten Einkommen über Familie und Immobilien bis zu Vermietung und Kapitalanlagen. Mit jeder Phase kamen neue Fragen und neue Fehler. Gelernt habe ich, dass Entscheidungen lange nachwirken: Eine große Ausgabe kann den Spielraum über Jahre einengen, frühes und konsequentes Sparen und Investieren öffnet ihn.
Zu meinem Vermögen gehören auch verpachtete Grundstücke und Stellplätze für Wohnwagen und Wohnmobile. Wie das läuft, steht bei den Immobilien als Kapitalanlage und auch in meinen Stellplatz-Erfahrungen. Solche Wege passen nicht für jeden, sie haben mir aber gezeigt, dass Vermögensaufbau unterschiedlich aussehen kann.
Eine perfekte Finanzbiografie habe ich nicht, und die will ich hier auch nicht vorspielen. Denn die braucht es auch nicht. Finanzplanung heißt für mich nicht, das ganze Leben vorauszuplanen, sondern die eigenen Möglichkeiten zu kennen und den Weg immer wieder der Lebenslage anzupassen. Mehr zu mir und meinem Weg findest du übrigens auch auf der

"Mich-Seite"

Familie mit 2 Kinder umgeben von einem goldenen Herz

Zwei Hände die mehrere Personen in ihrer Mitte vorsichtig halten - Lebensphasen

Rechnen statt raten: Die Rechner zur Altersvorsorge

Bei der Altersvorsorge entscheidet am Ende die Rechnung, nicht das Bauchgefühl. Hier findest du die Rechner, mit denen du Vorsorgewege vergleichst und deine eigene Lage durchspielst.

Rentenpunkte-Rechner: Wie hoch wird deine gesetzliche Rente?

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Rentenbeginn im Vergleich
RentenbeginnZugangsfaktorEntgeltpunkteBrutto pro MonatNetto pro Monat

Rente = Entgeltpunkte × Zugangsfaktor × aktueller Rentenwert (§ 64 SGB VI). Ein Jahr mit Durchschnittsverdienst bringt 1,0 Entgeltpunkt, begrenzt durch die Beitragsbemessungsgrenze. Der Zugangsfaktor sinkt um 0,3 % je Monat vor der Regelaltersgrenze (höchstens 14,4 %) und steigt um 0,5 % je Monat danach. Alle Werte sind in heutiger Kaufkraft gerechnet, Steuertarif und Freibeträge wachsen dabei mit der Inflation. Besteuert wird nach dem Besteuerungsanteil des Rentenbeginn-Jahres, abgezogen werden 102 € Werbungskosten-Pauschbetrag sowie Kranken- und Pflegebeiträge als Sonderausgaben. Rentenwert, Durchschnittsentgelt und Bemessungsgrenze sind veränderbar, Rentenwert 42,52 € ab 01.07.2026 laut Veröffentlichungen. Die Altersgrenzen entsprechen dem heutigen Recht, politische Änderungen sind nicht berücksichtigt. Grobe Orientierung, die verbindliche Zahl steht in deiner Renteninformation.

Rentenlücken-Rechner: Wie viel musst du sparen?

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Sparrate bei anderer Rendite
Rendite vor KostenSparrate heuteEingezahltKapital nötig
Sparrate bei späterem Start
Start inSparrate heuteMehr pro Monat

Die Rechnung läuft nominal, Ergebnisse werden in heutiger Kaufkraft angegeben. Gesucht ist das Kapital, aus dem du ab Rentenbeginn jeden Monat die Lücke zum Wunsch-Netto entnimmst, inflationsangepasst und nach Steuer. Die Steuer entsteht auf den Gewinnanteil jeder Entnahme (26,375 % nach Teilfreistellung, ohne Sparer-Pauschbetrag), der Gewinnanteil wird aus der Sparphase abgeleitet. Bei „Kapital bleibt erhalten“ gilt die reale Rendite nach Kosten als Entnahmerate. Dein Wunsch-Netto und die Rente aus dem Rentenpunkte-Rechner stehen jeweils in heutiger Kaufkraft. Modellrechnung mit gleichmäßiger Rendite, keine Anlageberatung.

Altersvorsorge-Vergleich: Altersvorsorgedepot, Riester, Rentenpolice oder ETF

Welche Wege vergleichen?

Förderung (Riester, Altersvorsorgedepot)

Altersvorsorgedepot

Riester-Rente

Rentenpolice

ETF-Sparplan

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Netto pro Monat je nach Auszahlzeitraum
Netto pro Monat bei anderem Steuersatz im Alter

Alle Beträge sind Modellrechnungen mit konstanter Rendite, ohne Anlageberatung, und gelten in heutiger Kaufkraft nur, wenn du die Renditen real einträgst. Altersvorsorgedepot (ab 2027): Grundzulage 50 Cent je Euro auf die ersten 360 € Eigenbeitrag, 25 Cent auf die nächsten 1.440 €, Kinderzulage bis 300 € je Kind, 200 € Bonus für Berufseinsteiger, Sonderausgabenabzug bis 6.840 € laut Anbieterangaben. Riester (nur noch für bestehende Verträge): Grundzulage 175 €, Kinderzulage 300 € (ab 2008 geborene Kinder), Mindesteigenbeitrag 4 % des Vorjahresbruttos abzüglich Zulagen (mindestens 60 €, Höchstbetrag 2.100 € inklusive Zulagen), Günstigerprüfung beim Sonderausgabenabzug. Beides wird nachgelagert mit deinem Steuersatz besteuert, ohne Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge. Rentenpolice: Abschlusskosten werden in den ersten fünf Jahren von den Beiträgen abgezogen, die laufenden Kosten mindern die Rendite, die Einzahlungen sind nicht absetzbar. Lebenslange Rente: Rentenfaktor mal Kapital, besteuert mit dem Ertragsanteil nach Alter bei Rentenbeginn (z. B. 17 % mit 67). Kapitalauszahlung: Bei 12 Jahren Laufzeit und Auszahlung ab 62 wird die Hälfte des Gewinns, bei fondsgebundenen Policen mit Aktienanteil ab 50 % nur 42,5 %, mit deinem Steuersatz versteuert, sonst mit der Abgeltungsteuer; das Kapital wird danach im ETF-Depot angelegt und entnommen. ETF: Entnahme mit Teilfreistellung und Abgeltungsteuer 26,375 % auf den Gewinnanteil, Vorabpauschale vereinfacht nicht enthalten. Ein Auszahlplan endet im gewählten Alter, eine lebenslange Rente zahlt weiter. Wer länger lebt, gewinnt bei der Rente. Bei vorzeitigem Ende gehen Zulagen und Steuervorteile zurück und der Rest wird vereinfacht mit deinem Steuersatz versteuert, die Police nach Abzug der Abschlusskosten. Die Rentenfaktoren stehen in deinem Vertrag, die Kosten im Produktinformationsblatt.

Rentenbeginn-Vergleich: Früher oder später in Rente?

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Kumulierte Nettorente nach Alter
AlterUnterschied
Alle Rentenbeginne im Vergleich zur Regelaltersgrenze
RentenbeginnZugangsfaktorNetto pro MonatBreak-even ohne ZinsBreak-even mit Zins

Zugangsfaktor: minus 0,3 % je Monat vor der Regelaltersgrenze (höchstens 14,4 %), plus 0,5 % je Monat danach. Die Rente bei Regelaltersgrenze legt die Entgeltpunkte fest, mit der Option „weiterarbeiten“ kommen je Jahr später Punkte dazu und früher fallen sie weg. Der Break-even zeigt, ab welchem Alter die Summe der Nettorenten bei späterem Beginn die des früheren Beginns einholt, einmal ohne und einmal mit Realzins auf die früher erhaltene Rente. Alles in heutiger Kaufkraft, Steuer nach dem Besteuerungsanteil des jeweiligen Rentenbeginn-Jahres, Kranken- und Pflegebeiträge als Sonderausgaben. Der Vergleich ist grob, Tod, Erwerbsminderung und politische Änderungen bleiben außen vor.

Pensionsrechner für Beamte in Bayern

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Pension nach Ruhestandsalter
RuhestandsalterRuhegehaltssatzBrutto pro MonatNetto pro Monat

Nach Art. 26 BayBeamtVG beträgt das Ruhegehalt 1,79375 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge je Dienstjahr, höchstens 71,75 % (nach 40 Jahren). Bei vorzeitigem Ruhestand mindert sich das Ruhegehalt um 3,6 % je Jahr, höchstens um 10,8 %. Die Mindestversorgung von 35 % wird ab fünf Dienstjahren berücksichtigt, die Alternative nach A 3 nicht. Besteuert wird mit Versorgungsfreibetrag, Zuschlag und 102 € Werbungskosten-Pauschbetrag, die Kranken- und Pflegebeiträge zählen als Sonderausgaben. Alles in heutiger Kaufkraft, Steuertarif 2026. Besonderheiten wie Ausbildungszeiten, Dienstunfähigkeit, Kindererziehungszeiten und Ruhensregeln sind nicht enthalten. Orientierung, die verbindliche Berechnung macht das Landesamt für Finanzen.

Entnahme-Rechner: Wie lange reicht dein Depot?

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Wie lange reicht das Kapital?

Simuliert wird monatlich mit gleichmäßiger Rendite nach Kosten, die Entnahme erfolgt zu Monatsbeginn. Bei „Fester Betrag, steigt mit der Inflation“ wird die Entnahme jedes Jahr angepasst. Die Steuer entsteht je Entnahme auf den Gewinnanteil nach Teilfreistellung (26,375 %), abzüglich des jährlichen Sparer-Pauschbetrags, und wird am Jahresende aus dem Depot bezahlt. Der Crash wird einmalig nach sechs Monaten angesetzt. Die Tabelle zeigt, bis zu welchem Alter das Kapital bei der jeweiligen Entnahmerate (in % des Startwerts, inflationsangepasst) und Rendite reicht. Modellrechnung ohne Schwankungen, keine Anlageberatung.


Du willst es genauer wissen? Hilfreiche Rechner für deine Finanzplanung in jeder Lebensphase warten auf dich:

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Dauerbrenner: Beiträge für deine Finanzplanung in jeder Lebensphase

Hier findest du Goldstücke aus dem Blog. Beiträge die dir in allen Phasen im Leben deiner Finanzplanung weiterhelfen sollten.


Häufige Fragen zu Finanzplanung in jeder Lebensphase

Je nach Lebensphase sind die Hebel anders. Familien können neben Beruf und Kindern kaum zusätzlich einen Nebenverdienst nachgehen. Auch bei Senioren ist das nicht immer möglich. Die Ausgabenseite ist für sie der wichtigste Hebel, und über den spricht in der Finanzszene fast niemand. Hier stehen nur die Tipps, die zur Phase gehören, alles andere findest du oben. Die Lebensphasen-Seite bündelt das.

  1. Was mache ich zuerst mit dem ersten Gehalt? Schau dir die Abrechnung an: Ausgeben kannst du das Netto, nicht das Brutto. Wie sich das erste Gehalt aufteilen lässt, zeigt die ING, den Budget-Rechner findest du unter Rechner & Tools.
  2. Wie teile ich mein Geld auf? Die ING nennt die 50/30/20-Regel als Startpunkt: etwa die Hälfte für Fixkosten, knapp ein Drittel für Wünsche, der Rest zum Sparen. Entscheidend ist eine Struktur, die zu deinem Einkommen passt, weitere Hebel stehen auf der Seite Geld sparen.
  3. Wie hoch sollte mein Notgroschen sein? Die Verbraucherzentrale nennt laut ING zwei bis drei Monatsausgaben als Polster, häufig werden drei bis sechs genannt. Zu viel Reserve kostet allerdings Rendite, das zeigen die Opportunitätskosten.
  4. Worauf achte ich bei Konto und Verträgen? Viele Banken bieten jungen Leuten ein dauerhaft kostenloses Konto, typische Konditionen beschreibt die ING. Kein Dispo, keine lange Bindung, und wer ungeplant ausgibt, findet die Gründe auf der Seite Finanzpsychologie.
  5. Was kostet die erste Wohnung wirklich? Die Kaution darf höchstens drei Nettokaltmieten betragen (§ 551 BGB). Als Faustregel nennt die ING 30 bis 40 Prozent des Nettos für die Warmmiete, ob später Kaufen passt, klärt Eigenheim oder Miete.
  6. Lohnt sich die Steuererklärung schon in der Ausbildung? Oft ja, auch freiwillig. Absetzbar sind laut ING unter anderem Fahrten zur Berufsschule, Arbeitskleidung und Lernmaterial, den Überblick gibt die Seite Steuern.
  7. Wie finanziere ich das Studium? Die Arbeitsagentur hat eine Checkliste zur Planung, die comdirect eine zu den Finanzen im Studium. Ergänzend hilft ein Nebenjob, prüfe aber vorher Verdienstgrenzen bei BAföG und Familienversicherung.
  8. Wie verdiene ich nebenbei dazu? Vom Minijob bis zur Selbstständigkeit gibt es viele Wege, die Regeln zum Minijob erklärt die Minijob-Zentrale. Ideen und Erfahrungen stehen auf der Seite Nebenverdienst.
  9. Ab wann lohnt sich die erste Geldanlage? Wenn Reserve und laufende Kosten stehen, reicht ein kleiner Sparplan. Die Grundlagen stehen in der ETF-Strategie, eine Einordnung gibt Finanztip.
  10. ETF oder Aktien? Das hängt davon ab, wie viel Zeit und Wissen du einbringen willst. Die Abwägung findest du in ETFs oder Aktien, die Wachstumsvariante in der Wachstumsstrategie.
  11. Reicht der MSCI World? Als Kern für viele ja, er hat aber Schwächen. Chancen, Risiken und Alternativen beschreibt MSCI World, weitere Ansätze stehen in den weiteren Anlagestrategien.
  12. Welche Order ist die richtige? Wer ein Depot hat, sollte vor dem ersten Kauf die Orderarten kennen. Die Orderzusätze erklären Limit und Stop, und wer später verkauft, liest FIFO beim Wertpapierverkauf.
  13. Wie werden Gewinne besteuert? Die Bank führt die Abgeltungsteuer in der Regel automatisch ab. Wie das beim Verkauf läuft, steht in Steuern beim Wertpapierverkauf, warum der Broker bei ETFs auch ohne Verkauf abbucht, in der Vorabpauschale.
  14. Investieren oder spekulieren? Der Unterschied liegt in Zeitraum, Streuung und Erwartung. Er steht in Investieren oder Spekulieren, warnen solltest du dich vor Finfluencern und prüfen, ob ein Anbieter seriös ist, hilft die Verbraucherzentrale.
  15. Was mache ich, wenn die Kurse fallen? Nichts überstürzen, einen Plan haben und die eigenen Gefühle kennen. Die Bärenmarkt-Strategien geben Orientierung, meinen eigenen Fehler beschreibe ich in Mein größter Fehler am Kapitalmarkt.
  16. Was tue ich bei Schulden? Liste alle Einnahmen, Ausgaben, Schulden und Fristen auf und zahle zuerst, was Folgen hat. Eine kostenlose Beratung vermittelt die BAG Schuldnerberatung, die Einordnung gibt Deine Schulden sind nicht unbedingt schlechte Schulden.
  17. Wie schütze ich mein Konto bei einer Pfändung? Laut Verbraucherzentrale NRW kannst du dein Girokonto in ein P-Konto umwandeln lassen, die Bank darf das nicht ablehnen. Warum Verantwortung dabei mehr ist als Last, zeigt Verantwortung.
  18. Wie starte ich nach einem Einschnitt neu? Nach Trennung oder Jobverlust zählen erst Überblick und Reserve. Hilfen und Beratung bietet die Arbeitsagentur, wer nebenbei etwas aufbauen will, startet auf der Seite Nebenverdienst.
  19. Muss ich als Kleinunternehmer etwas beachten? Ja, die Regeln zur Umsatzsteuer sind tückisch, die Grundlage steht in § 19 UStG. Meine eigenen teuren Erfahrungen stehen in der Kleinunternehmerregelung.
  1. Was mache ich zuerst mit dem ersten Gehalt? Schau dir die Abrechnung an: Ausgeben kannst du das Netto, nicht das Brutto. Wie sich das erste Gehalt aufteilen lässt, zeigt die ING, den Budget-Rechner findest du unter Rechner & Tools.
  2. Wie teile ich mein Geld auf? Die ING nennt die 50/30/20-Regel als Startpunkt: etwa die Hälfte für Fixkosten, knapp ein Drittel für Wünsche, der Rest zum Sparen. Entscheidend ist eine Struktur, die zu deinem Einkommen passt, weitere Hebel stehen auf der Seite Geld sparen.
  3. Wie hoch sollte mein Notgroschen sein? Die Verbraucherzentrale nennt laut ING zwei bis drei Monatsausgaben als Polster, häufig werden drei bis sechs genannt. Zu viel Reserve kostet allerdings Rendite, das zeigen die Opportunitätskosten.
  4. Worauf achte ich bei Konto und Verträgen? Viele Banken bieten jungen Leuten ein dauerhaft kostenloses Konto, typische Konditionen beschreibt die ING. Kein Dispo, keine lange Bindung, und wer ungeplant ausgibt, findet die Gründe auf der Seite Finanzpsychologie.
  5. Was kostet die erste Wohnung wirklich? Die Kaution darf höchstens drei Nettokaltmieten betragen (§ 551 BGB). Als Faustregel nennt die ING 30 bis 40 Prozent des Nettos für die Warmmiete, ob später Kaufen passt, klärt Eigenheim oder Miete.
  6. Lohnt sich die Steuererklärung schon in der Ausbildung? Oft ja, auch freiwillig. Absetzbar sind laut ING unter anderem Fahrten zur Berufsschule, Arbeitskleidung und Lernmaterial, den Überblick gibt die Seite Steuern.
  7. Wie finanziere ich das Studium? Die Arbeitsagentur hat eine Checkliste zur Planung, die comdirect eine zu den Finanzen im Studium. Ergänzend hilft ein Nebenjob, prüfe aber vorher Verdienstgrenzen bei BAföG und Familienversicherung.
  8. Wie verdiene ich nebenbei dazu? Vom Minijob bis zur Selbstständigkeit gibt es viele Wege, die Regeln zum Minijob erklärt die Minijob-Zentrale. Ideen und Erfahrungen stehen auf der Seite Nebenverdienst.
  9. Ab wann lohnt sich die erste Geldanlage? Wenn Reserve und laufende Kosten stehen, reicht ein kleiner Sparplan. Die Grundlagen stehen in der ETF-Strategie, eine Einordnung gibt Finanztip.
  10. ETF oder Aktien? Das hängt davon ab, wie viel Zeit und Wissen du einbringen willst. Die Abwägung findest du in ETFs oder Aktien, die Wachstumsvariante in der Wachstumsstrategie.
  11. Reicht der MSCI World? Als Kern für viele ja, er hat aber Schwächen. Chancen, Risiken und Alternativen beschreibt MSCI World, weitere Ansätze stehen in den weiteren Anlagestrategien.
  12. Welche Order ist die richtige? Wer ein Depot hat, sollte vor dem ersten Kauf die Orderarten kennen. Die Orderzusätze erklären Limit und Stop, und wer später verkauft, liest FIFO beim Wertpapierverkauf.
  13. Wie werden Gewinne besteuert? Die Bank führt die Abgeltungsteuer in der Regel automatisch ab. Wie das beim Verkauf läuft, steht in Steuern beim Wertpapierverkauf, warum der Broker bei ETFs auch ohne Verkauf abbucht, in der Vorabpauschale.
  14. Investieren oder spekulieren? Der Unterschied liegt in Zeitraum, Streuung und Erwartung. Er steht in Investieren oder Spekulieren, warnen solltest du dich vor Finfluencern und prüfen, ob ein Anbieter seriös ist, hilft die Verbraucherzentrale.
  15. Was mache ich, wenn die Kurse fallen? Nichts überstürzen, einen Plan haben und die eigenen Gefühle kennen. Die Bärenmarkt-Strategien geben Orientierung, meinen eigenen Fehler beschreibe ich in Mein größter Fehler am Kapitalmarkt.
  16. Was tue ich bei Schulden? Liste alle Einnahmen, Ausgaben, Schulden und Fristen auf und zahle zuerst, was Folgen hat. Eine kostenlose Beratung vermittelt die BAG Schuldnerberatung, die Einordnung gibt Deine Schulden sind nicht unbedingt schlechte Schulden.
  17. Wie schütze ich mein Konto bei einer Pfändung? Laut Verbraucherzentrale NRW kannst du dein Girokonto in ein P-Konto umwandeln lassen, die Bank darf das nicht ablehnen. Warum Verantwortung dabei mehr ist als Last, zeigt Verantwortung.
  18. Wie starte ich nach einem Einschnitt neu? Nach Trennung oder Jobverlust zählen erst Überblick und Reserve. Hilfen und Beratung bietet die Arbeitsagentur, wer nebenbei etwas aufbauen will, startet auf der Seite Nebenverdienst.
  19. Muss ich als Kleinunternehmer etwas beachten? Ja, die Regeln zur Umsatzsteuer sind tückisch, die Grundlage steht in § 19 UStG. Meine eigenen teuren Erfahrungen stehen in der Kleinunternehmerregelung.
  1. Was steht in der Renteninformation? Sie zeigt, was die gesetzliche Rente voraussichtlich bringt, die Deutsche Rentenversicherung schickt sie regelmäßig zu. Vergleiche sie mit deinen späteren Ausgaben, Rechner dazu liegen unter Rechner & Tools.
  2. Wie berechne ich meine Rentenlücke? Einnahmen im Ruhestand minus Ausgaben ergibt dein Ziel. Wie lange ein Vermögen bei einer bestimmten Entnahme reicht, zeigt die MAR Ratio.
  3. Was bringt das Altersvorsorgedepot? Das neue geförderte Depot soll ab 2027 kommen, Details und offene Fragen erklärt das Altersvorsorgedepot. Den aktuellen Stand findest du beim Bundesfinanzministerium.
  4. Soll ich meinen Riester-Vertrag behalten? Nicht blind kündigen, sondern durchrechnen: behalten, beitragsfrei stellen oder auflösen, siehe Riester-Rente. Wer Wohneigentum hat, schaut zusätzlich in den Wohnriester.
  5. Rentenpolice oder ETF? Beide gehen, mit unterschiedlichen Kosten, Steuern und Flexibilität. Den Vergleich liefert Rentenpolice oder ETF, die Rechner dazu stehen unter Rechner & Tools.
  6. Wann lohnt das Halbeinkünfteverfahren? Bei Rentenversicherungen kann es die Steuer senken, aber nur unter Bedingungen. Wann sich das wirklich lohnt, erklärt das Halbeinkünfteverfahren, das Gesetz steht in § 20 EStG.
  7. Rente oder Pension, was ist der Unterschied? Beide folgen eigenen Regeln bei Berechnung, Steuer und Versorgung, die Unterschiede erklärt Rente oder Pension. Eine Übersicht für den öffentlichen Dienst gibt die Seite Öffentlicher Dienst.
  8. Wie schließe ich als Beamter eine Lücke? Erst Versorgung prüfen, dann entscheiden, was fehlt. Die Optionen stehen in Altersvorsorge für Beamte, die Vergleiche der Vorsorgewege unter Rechner & Tools.
  9. Wie schütze ich mich vor Altersarmut als Frau? Frühzeitig eigene Vorsorge aufbauen, auch bei Teilzeit. Die Ursachen beschreibt Altersarmut bei Frauen, den Zusammenhang zum Einkommen der Gender Pay Gap.
  10. Wann beantrage ich die Rente? Die Deutsche Rentenversicherung empfiehlt, den Antrag etwa drei Monate vor dem gewünschten Beginn zu stellen. Das Rentenkonto solltest du laut test.de mindestens sechs Monate vorher prüfen.
  11. Was ist ein Kassensturz vor dem Ruhestand? Alle Einnahmen den Fixkosten gegenüberstellen, auch Wohnkosten und Instandhaltung. Biallo rät, einen Puffer für die Zeit bis zur ersten Zahlung einzuplanen, wie sich Opportunitäten verschieben, steht in den Opportunitätskosten.
  12. Wie teile ich mein Geld im Ruhestand auf? Eine Reserve auf dem Tagesgeld, kurz- und mittelfristige Ziele mit Festgeld, der Rest breit gestreut, so beschreibt es Biallo. Die Ertragsseite zeigen Dividenden und Zinsen.
  13. Dividenden oder Verkauf von Anteilen? Beides kann funktionieren, mit unterschiedlichen Risiken. Die Dividendenstrategie beschreibt Chancen und Grenzen, die Wachstumsstrategie die Gegenrichtung.
  14. Was tue ich bei Kursrückgängen im Ruhestand? Wer entnimmt, spürt Verluste stärker, deshalb helfen Reserve und Plan. Die Bärenmarkt-Strategien geben Orientierung, die Gefühle dahinter erklärt die Verhaltensökonomie.
  15. Wie werden Rente und Kapitalerträge besteuert? Renten sind je nach Beginn und Höhe teilweise steuerpflichtig, die Grundlagen erklärt das Bundesfinanzministerium. Für Wertpapiere gelten Steuern beim Wertpapierverkauf.
  16. Was ändert sich bei steigenden Steuern auf Kapital? Das kann Entnahmen und Verkäufe betreffen, wie du reagieren kannst, steht in Steigende Steuern auf Kapital. Den Rahmen setzt der Gesetzgeber, der Stand steht beim Bundesfinanzministerium.
  17. Brauche ich eine Vorsorgevollmacht? Für den Fall, dass du nicht mehr entscheiden kannst, ja. Laut Vorsorgeberater des bayerischen Justizministeriums dürfen Ehepartner nur in bestimmten Gesundheitsfragen für begrenzte Zeit vertreten, für Geldfragen braucht es eine Vollmacht. Warum dazu Selbstbestimmung gehört, steht in Selbstbestimmung.
  18. Wie passe ich Ausgaben und Wohnen an? Wer weniger fährt, braucht das zweite Auto nicht mehr, wer allein wohnt, vielleicht weniger Fläche, zur Wohnflächenoptimierung gibt es einen Beitrag. Wer Grundsicherung im Alter bezieht, kann sich vom Rundfunkbeitrag befreien lassen.
  19. Was ist bei Zuzahlungen und Handwerkern wichtig? Zuzahlungen sind gedeckelt (§ 62 SGB V), und Handwerker oder Haushaltshilfen sind steuerlich absetzbar (§ 35a EStG). Weitere Hebel stehen auf der Seite Geld sparen.
  20. Wie erkenne ich Betrug im Alter? Nie unter Druck überweisen, immer über eine Nummer zurückrufen, die du selbst herausgesucht hast. Die Polizei hat eine Checkliste zu Anlagebetrug, die Gefühle dahinter beschreibt die Seite Finanzpsychologie.

Die Tipps stützen sich in erster Linie auf eigene Erfahrung und wurden auf Ratgeber verifiziert. Zum Vergleich stand hierbei die ING, Tipps von Finanztip, Biallo und test.de. Für Rente und Renteninformation ist die Deutsche Rentenversicherung maßgeblich, für Schulden und Verträge die Verbraucherzentrale und die BAG Schuldnerberatung. Zum Taschengeld gibt es die DJI-Expertise, zur Vorsorge den Vorsorgeberater des bayerischen Justizministeriums. Regeln und Beträge ändern sich, prüfe vor einer Entscheidung den aktuellen Stand.

Das ist keine Steuerberatung, den Einzelfall klärst du mit einem Steuerberater, einem Lohnsteuerhilfeverein oder deinem Finanzamt.